Autor*innen: Elisabeth Handel, Barbara Bichsel-von Arb, Simone Stefania, Diana Staudacher, Rebecca Spirig | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 20 | Heft: 11 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 29.11.2017 | DOI: 10.3936/1523
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Abstract
Die hohe Komplexität der Patientensituationen nach Brandverletzungen erfordert eine multiprofessionelle, umfassende und langfristig koordinierte Behandlung – abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse der betroffenen Person. Mit dem Ziel, dieser besonders verletzlichen, behandlungsintensiven Patientengruppe eine optimale Versorgung zu bieten, entstand der interprofessionelle «Behandlungspfad Brandverletzte» am Universitätsspital Zürich. Im Rahmen einer Evaluationsstudie erfolgten quantitative und qualitative Erhebungen hinsichtlich der Versorgungsstrukturen bzw. -prozesse, der Patientenzufriedenheit und der interprofessionellen Zusammenarbeit. Wie die Evaluation zeigte, fördert der Pfad ein patientenorientiertes Miteinander, sorgt für effektive Zusammenarbeit auf Augenhöhe und erhöht die Zufriedenheit aller Beteiligten.
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