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Geschlossenes versus offenes endotracheales Absaugen und das Risiko einer Ventilator-assoziierten Pneumonie. Systematisches Review und Metaanalyse

Autor*innen: M.Sc. PH Markus Grebe, Prof. Dr. Thomas Hering   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 21   |   Heft: 9   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 26.09.2018   |   DOI: 10.3936/1572


Abstract

Untersucht wurde der präventive Effekt geschlossenen endotrachealen Absaugens verglichen mit dem konventionellen offenen Verfahren auf die Entstehung einer Ventilator-assoziierten Pneumonie (VAP) bei invasiv beatmeten Intensivpatient_innen. Systematische Datenbankrecherchen erfolgten in Medline (PubMed), Cochrane Library, EMBASE und CINAHL, ergänzende Handsuchen in Google Scholar und Referenzlisten bis 12/2016. Eingeschlossen wurden 12 randomisierte-kontrollierte Studien, die zwischen 1994 und 2016 veröffentlicht wurden (1.678 Teilnehmer_innen). Studien in Abstract-Form und nicht-englischsprachige Publikationen wurden ausgeschlossen. Das geschlossene Absaugverfahren hat im Trend einen schwachen, nicht signifikanten präventiven Effekt auf das Entstehen einer VAP (RR 0.81, 95%-CI 0.63 ; 1.03). Die Ergebnisse sind moderat heterogen (I² = 29%

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STUDIE GRUPPE EVALUATION VERGLEICH BESCHREIBUNG RISIKO AINS BEURTEILUNG MEDLINE PNEUMONIE
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