Autor*innen: Dr. Manela Glarcher | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 21 | Heft: 9 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 26.09.2018 | DOI: 10.3936/1578
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Der Content Validity Index (CVI) stellt eine Möglichkeit dar, Meinungen von Expertinnen und Experten zu einem Konstrukt zu quantifizieren und Aussagen zur Inhaltsvalidität eines Instrumentes zu treffen. Bisher fehlt im deutschsprachigen Raum eine Auseinandersetzung mit methodischen Potentialen und Risiken des CVI. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, diese Lücke zu schließen. Die gesammelten Studienergebnisse verweisen auf ein unspezifisches statistisches Model, einen Informationsverlust durch die Dichotomisierung von Antwortkategorien, eine fehlende Berücksichtigung der Zufallsübereinstimmung, sowie eine fehlenden Berechnung von Eintrittswahrscheinlichkeiten. Die Ergebnisse zeigen den Bedarf für eine weiterführende Auseinandersetzung mit den methodischen Fehlerquellen des CVI.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.