Autor*innen: Kristin Illiger, Prof. Dr. Ulla Walter, Prof. Dr. Frauke Koppelin | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 21 | Heft: 9 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 26.09.2018 | DOI: 10.3936/1579
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Abstract
Ziel: Das Alleinleben mit Demenz soll stärker in den Fokus von Wissenschaft und Praxis gerückt werden. Methodik: Im Rahmen einer quantitativen Befragung mit 22 Pflegediensten in Oldenburg wurden Daten von 1793 ambulant betreuten Personen erhoben und deskriptiv ausgewertet. Ergebnisse: 37% der demenziell erkrankten Personen in ambulanter Pflege leben alleine zu Hause. Diese sind v.a. weiblich, hochaltrig und mindestens im Pflegegrad 3 eingestuft. Schlussfolgerung: Frauen und Betroffene ohne familiäre Ressourcen müssen als Risikogruppen bei der Demenzversorgung besonders berücksichtigt werden.
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