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Gruppenschulungen für Diabetes mellitus Typ 2 im Bundesland Salzburg, Österreich. Eine Analyse im Rahmen des „Diabetes mellitus Typ 2: clevere individuelle Unterstützung im Alltag (DM2CUA)“ Forschungsprojekts der Fachhochschule Salzburg

Autor*innen: Mag. Melanie Roth, BSc; DI Caroline Roth, BSc; Martin Tiefengrabner, BA, MSc; FH-Prof. DI Dr. Simon Ginzinger, MSc; FH-Prof. Priv.-Doz. Dr. Gertie Janneke Oostingh; FH-Prof. Mag. Babette Grabner   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen   |   Jahrgang: 21   |   Heft: 12   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 18.12.2018   |   DOI: 10.3936/1623


Abstract

Um die Lebensqualität von Diabetes mellitus Typ 2 (DM2) Betroffenen zu steigern und das Risiko von Folgeerkrankungen zu reduzieren, bedarf es nachhaltiger Lebensstilmodifikationen. In Schulungen werden grundlegende Kompetenzen für den gesundheitsfördernden Umgang mit DM2 vermittelt. Zur Erhebung der DM2 Schulungsstrukturen, -inhalte und -abläufe im Bundesland Salzburg wurden acht Gruppenschulungen hospitiert. Dabei wurden Basisinformationen zur Schulung und den TeilnehmerInnen erhoben, sowie die einzelnen Einheiten beobachtet. Das gelungene Zusammenspiel zwischen organisatorischen und methodischen Aspekten, sowie dem persönlichen Engagement der Vortragenden liefert die Basis für die erfolgreiche Vermittlung von Gesundheitskompetenz im DM2 und somit für qualitativ hochwertige Schulungen.


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