Autor*innen: Angela Schnelli, Prof. Dr. André Fringer, Prof. Dr. Adelheid Zeller | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 22 | Heft: 8 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 27.08.2019 | DOI: 10.3936/1610
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Abstract
Studien aus der Schweiz zeigen, dass etwa 50 % der Pflegenden innerhalb eines Berufsjahres physische oder verbale Gewalt durch Patient(inn)en erleben. Die Nachsorge für die Betroffenen ist oft ungenügend, obwohl die Folgen von Gewalt gegen Pflegende hinlänglich bekannt sind. Das Ziel dieser Studie ist, zu ermitteln, welche Bedürfnisse die betroffenen Pflegenden äußern und welchen Nachsorgebedarf die Stationsleitungen einschätzen. Es wurden semistrukturierte Einzelinterviews mit betroffenen Pflegenden sowie Fokusgruppeninterviews mit Stationsleitungen durchgeführt. Drei Themen ließen sich identifizieren: „adäquates Situationsmanagement“, „Nachsorge“ und „Ausbleiben negativer Folgen“.
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