Autor*innen: Jasmin Perret, Gabriela Soom, Monika Bolliger, Cornelia Stricker, Bianca Schaffert-Witvliet, Christine Uta Grosse, Andrea Luise Koppitz | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 22 | Heft: 11 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 08.11.2019 | DOI: 10.3936/1655
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Abstract
Schmerzen nach operativen Eingriffen sind ein häufiges Problem. Weniger als 50?% der operierten Patient*innen berichten über eine adäquate Schmerzbehandlung. In einem Schweizer Regionalspital wurden Unterschiede im Schmerzscore, der Zufriedenheit und der Basismedikation zwischen elektiven und notfallmässig operierten Patient*innen, sowie Einflüsse auf den Schmerzscore bei Patient*innen mit nicht-pharmakologischen Interventionen und pharmakologischen Interventionen untersucht. Befragt wurden 157 Patient*innen aus mehreren operativen Fachgebieten. In keinem Gruppenvergleich konnten signifikante Unterschiede festgestellt werden. Der mittlere Schmerzscore in Ruhe auf der NRS betrug 2.66 ± 2.22 (0-8). Bei 10.9?% der Teilnehmer*innen wurde die tägliche Maximaldosis überschritten (Paracetamol und Metamizol-Natrium).
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