Autor*innen: Prof. Dr. Ulrike Morgenstern, Prof. Dr. Bianca Seiler | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 23 | Heft: 1 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 02.01.2020 | DOI: 10.3936/1716
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Der Anteil von älteren und hochbetagten Menschen mit Demenz in Pflegheimen steigt. Um Alltagskompetenz und Lebensqualität der Bewohner zu erhalten, werden evidenzbasierte aktivierende Konzepte benötigt. Die vorliegende Literaturstudie untersuchte, welche Konzepte zur primären und tertiären Prävention in Pflegeheimen angewendet werden. Die Ergebnisse zeigen, dass routinierte, niedrigschwellige und standardisierte Aktivierungskonzepte erfolgreich waren, insbesondere, wenn sie interprofessionell eingesetzt wurden. Die heterogene Studienlage erlaubt keine Empfehlung zur evidenzbasierten Anwendung von Aktivierungskonzepten. Diskutiert wurde die interprofessionelle Aktivierung auf Grundlage des Brain-Gym®-Konzeptes.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.