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Lernportfolios und Reflexion in der Pflegeausbildung Überlegungen zum Forschungsdesign

Autor*innen: Dr. Mechthild Löwenstein, Prof. Dr. Karl-Heinz Sahmel   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen   |   Jahrgang: 18   |   Heft: 11   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 30.11.2015   |   DOI: 10.3936/30000-15


Abstract

Ein Bildungsziel der Pflegeausbildung ist es, eigenverantwortliches Handeln der Auszubildenden im Rahmen von gemeinsam gestalteten Lehr-Lern-Prozessen zu fördern. Der vorliegende Artikel beschreibt die Entwicklung eines innovativen Konzeptes zur Förderung der Lernkompetenz durch Lernportfolios in der Pflegeausbildung als Medium der Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern sowie seine wissenschaftliche Begleitung. Das auf der Grundlage von wissenschaftlichen Modellen zum selbstgesteuerten Lernen in Verbindung mit dem Portfolioansatz entwickelte Lernportfolio trägt zur erfolgreichen Verknüpfung von Erkenntnisgewinn und Praxisgestaltung bei. Dem Design-Based Research-Ansatz folgend wird der schrittweise Entwicklungsund Forschungsprozess theoretisch und in der konkreten Umsetzung aufgezeigt. Quantitative und qualitative Forschungsmethoden geben Hinweise zu Veränderungen der Schülerund Lehrerrolle sowie der Lernumgebung der Pflegeausbildung. Interne und externe Evaluationen kommen zu dem Ergebnis: „Lernportfolios fördern effektives Lernen, motivieren und leisten einen Beitrag zur Entwicklung von Reflexionskompetenz“.


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