Autor*innen: Anne Engler, M.Sc. Gesundheits- und Pflegewissenschaften | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen | Jahrgang: 20 | Heft: 5 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 23.05.2017 | DOI: 10.3936/30000-1496
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Abstract
In der quantitativen Studie wird untersucht, wie Altenpflegeund Pflegeschulleitungen die Reformpläne zur generalistischen Pflegeausbildung bewerten, welche Veränderungen und welchen Arbeitsaufwand sie mit Einführung erwarten. In einer deutschlandweiten Online-Befragung wurden 450 Schulleitungen befragt. Dabei wurde deutlich, dass diese überwiegend eine generalistische Ausbildung präferieren – die Pflegeschulleitungen vertreten dies noch deutlicher als die Altenpflegeschulleitungen. Insgesamt wird ein (sehr) hoher Arbeitsaufwand bei Einführung der generalistischen Ausbildung erwartet, der vielfältige Bereiche betrifft. Obwohl eher keine Verbesserungen hinsichtlich Qualität und Attraktivität der Pflege erwartet werden, werden die Vorteile, die die Generalistik mit sich bringen kann, als (sehr) wichtig eingeschätzt.
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