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Unterricht planen im modularisierten Curriculum des Schulverbundes Bildung und Pflege in Osnabrück. Ein Beispiel.

Autor*innen: Dr. Birgit Panke-Kochinke, Dirk Blotenberg, Cornelia Jeremias, Anke Kosubek, Gabriele Schütter, Ludger Völker-Gerd   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen   |   Jahrgang: 20   |   Heft: 9   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 01.09.2017   |   DOI: 10.3936/30000-1503


Abstract

Vielfach stellen Curricula eher kleinschrittige Handlungsanweisungen dar, indem sie bis ins Detail aufgeschlüsselt Kompetenzen, Inhalte und Methoden vorgeben. Dies mag Lehrenden Sicherheit vermitteln, schränkt jedoch didaktische Freiheiten ein und steht im Widerspruch zu professionellem pädagogischen Handeln. In dem modularisierten Curriculum des Schulverbundes Bildung und Pflege in Osnabrück (BiOPs) werden neben Konfliktfeldern und Kompetenzzielen lediglich zentrale Inhaltsfelder benannt. An einem Beispiel wird der Einsatz eines Erschließungsmodells demonstriert, das es Lehrenden ermöglicht, trotzdem in einer variablen Weise eine konkrete Unterrichtsplanung vorzunehmen.


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