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Fachtheoretischer und fachpraktischer Qualifikationsbedarf von Lehrenden? Zur Expertise von Lehrenden im fachpraktischen Unterricht und der Praxisbegleitung

Autor*innen: Frank Arens   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen   |   Jahrgang: 20   |   Heft: 12   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 13.12.2017   |   DOI: 10.3936/30000-1506


Abstract

Rainer Ammende problematisiert die Qualifikation von Lehrenden im Rahmen einer generalistischen Pflegeausbildung in Bayern. Hierzu wird unter anderem aufgezeigt, dass Lehrende in der praktischen Ausbildung und im fachpraktischen Unterricht Qualifikationsbedarf aufweisen und gefordert, dass das Studium ein polyvalentes Verständnis zu fördern habe und Lehrende jährlich in der Pflegepraxis hospitieren sollten. Diese Forderung reflektiert nicht ausreichend die Bedeutung einer pflegepraktischen Expertise für das Lehrerhandeln, was in dem vorliegenden Beitrag nachgeholt wird. Dabei wird die These vertreten, dass die Expertise der Lehrenden nicht eine pflegepraktische, sondern eine berufspädagogische, pflegedidaktische, fachwissenschaftliche und pflegeberufliche Expertise sein muss, die im Rahmen des Studiums aufgebaut und in der Lehrtätigkeit, begleitet durch Lehrerfortbildungen, weiterentwickelt werden muss.


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