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Lernbedingungen für Auszubildende mit Migrationsgeschichte in den Altenpflegeaus-bildung - Möglichkeiten zur Beurteilung und Förderung der Sprachkompetenz

Autor*innen: Anett Friedrich, Prof. Dr. Ulrike Morgenstern   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen   |   Jahrgang: 21   |   Heft: 5   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 30.05.2018   |   DOI: 10.3936/30000-1548


Abstract

Bisher wurde die Problematik einer unzureichenden Sprachkompetenz von Auszubilden mit Migrationsgeschichte in der Ausbildung zur Altenpflege noch nicht hinreichend untersucht. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, den Unterstützungsbedarf im Hinblick auf die Entwicklung der Sprachkompetenz bei den Lernenden in der Altenpflegeausbildung zu erfassen. Die Ergebnisse der Literaturrecherche und die qualitative Auswertung von fünf leitfadengestützten Interviews mit Auszubildenden und Lehrkräften zweier Altenpflegeschulen zeigten, dass die mangelnde Sprachkompetenz eine in der Altenpflegeausbildung bisher wenig gelöste Problematik ist. Lösungsansätze müssen durch Lehrkräfte in der Lernberatung mit den Aus-zubildenden gemeinsam und individuell gefunden werden. Für eine effektive, übergreifende Förderung der Sprachkompetenz ist außerdem eine enge Vernetzung von Förder-, Deutschund Fachunterricht sowie ein regelmäßiger kollegialer Austausch zwischen den Lehrkräften unumgänglich.


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