Autor*innen: Hilde Schädle-Deininger, Prof. Dr. Johann Behrens | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen | Jahrgang: 21 | Heft: 9 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 10.09.2018 | DOI: 10.3936/30000-1557
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Abstract
Die Etablierung attraktiver Übergänge von der beruflichen in die hochschulische Bildung stellt einen wichtigen Baustein dar, um die Akademisierung in der Pflege zu fördern. Hierzu wurde an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) durch das Projekt MainCareer – Offene Hochschule in enger Zusammenarbeit mit der Leiterin der Bildungseinrichtung ein pauschales qualitätsgesichertes Anrechnungsverfahren für Fachpflegerinnen und Fachpfleger für Psychiatrische Pflege implementiert, die innerhalb der letzten fünf Jahre ihren Abschluss an der Frankfurt UAS absolviert haben. Ziel: Verknüpfung von beruflicher und akademischer Pflegebildung Methode: In Form eines inhaltlichen und Niveau bezogenen Abgleichs wurde im Bachelorstudiengang Pflegeund Case Management für 14 Module ein Anrechnungspotenzial nachgewiesen. Ergebnis: Da maximal 90 Credit Points nach Hochschulrecht berücksichtigt werden können, konnten nur zwölf Module im pauschalen Anrechnungsverfahren berücksichtigt werden. Schlussfolgerungen: In Folge wurden für anrechnungsinteressierte Personen ein Beratungskonzept entwickelt und Empfehlungen für individuelle Anrechnungsverfahren bereitgestellt. Das Projekt wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.
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