Autor*innen: Bettina Jensen, Dr. Diana Staudacher | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen | Jahrgang: 23 | Heft: 1 | Seiten: 1 bis 1 | Erscheinung: 03.01.2020 | DOI: 10.3936/30000-1706
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Abstract
Reflexion ist eine wertvolle Ressource, um sich über das eigene Lernen und die berufliche Identität klar zu werden. Dies gilt auch für Auszubildende „Fachfrau/Fachmann Gesundheit“, die sich meistens in der Adoleszenz befinden. Wie die Forschung zeigt, erfolgt während dieser Zeit eine grundlegende Reorganisation des Gehirns. Dabei entsteht ein Ungleichgewicht zwischen reiferen subkortikalen und unreiferen präfrontalen Hirnstrukturen. Dies kann mit adoleszenztypischem Verhalten zusammenhängen und auch die Reflexionsfähigkeit beeinflussen. Anhand ausgewählter Reflexionsmodelle und im Rückgriff auf Ergebnisse der Gehirnforschung formuliert dieser Beitrag praxisrelevante Empfehlungen, wie Berufsbildende bzw. Praxisanleitende Reflexion adoleszenzspezifisch fördern können.
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