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Sr. M. Restituta – eine franziskanische OP-Ordensschwester und ihr Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Autor*innen: Markus Golla   |   Zeitschrift: Geschichte der Pflege, Hungen   |   Jahrgang: 21   |   Heft: 5   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 18.05.2018   |   DOI: 10.3936/docid203127


Abstract

Helene Kafka, später bekannt als Sr. M. Restituta, wurde am 1. Mai 1894 als viertes von sieben Kindern im mährischen Brünn-Hussowitz geboren. Die Eltern, Anton und Maria Kafka (geb. Stehlik), betrachteten ihre Kinder allesamt als Gottes Segen und der Vater war bemüht seine Familie mit seinem Einkommen als Schuhmacher zu ernähren. Nach Beendigung der Schulpflicht und einem anschließenden Jahr Haushaltungsschule arbeitete Helene Kafka vorerst als Dienstmädchen, später erhielt sie eine Stelle als Trafikantin. Im Oktober 1913 entschloss sie sich die Arbeitsstelle aufzugeben, um als Aushilfsschwester im Krankenhaus Lainz zu arbeiten. Dort hatte sie zum ersten Mal Kontakt mit den Ordensschwestern der ‚Franziskanerinnen von der christlichen Liebe’.


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