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Titelbild dieser Ausgabe: Das Fränkische Spitalmuseum Aub

Autor*innen: Dr. Hubert Kolling   |   Zeitschrift: Geschichte der Pflege, Hungen   |   Jahrgang: 21   |   Heft: 11   |   Seiten: 1 bis 1   |   Erscheinung: 27.11.2018   |   DOI: 10.3936/docid203130


Abstract

Zu den zahlreichen Spitalgründungen des mittleren 14. Jahrhunderts gehört auch das Spital in Aub (im südlichen Landkreis Würzburg im Regierungsbezirk Unterfranken im Freistaat Bayern an der Landesgrenze zu Baden-Württemberg, etwa auf halbem Weg zwischen Rothenburg ob der Tauber und Würzburg), eine Stiftung der Grafen von Hohenlohe-Brauneck, die im 13. Jahrhundert zu den engsten Gefolgsleuten der Staufer gehörten. Die Gründung erfolgte um das Jahr 1350 durch den fränkischen Adeligen Gottfried II. von Hohenlohe-Brauneck. Eine schon 1351 erwähnte Spitalkaplanei wurde bereits 1355 zur Spitalpfarrei erhoben. Seit 1404 besitzt Aub das Stadtrecht.


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