Autor*innen: Schärli, Dr. M.; Rester, Dr. D.; Petry, Prof. Dr. H.; Them, Prof. Dr. C. | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 22 | Heft: 1 | Seiten: 103 bis 115 | Erscheinung: 07.01.2020 | DOI: 10.3936/1742
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Abstract
Caring-Handeln und -Präferenzen sind von Kontext, Kultur und System abhängig. Pflegende-Patient(inn)-Interaktionen wurden erforscht, um ein Monitoringsystem zur Förderung der Caring-Qualität zu entwickeln. Als Fragestellung diente: „Wie kann die Caring-Qualität in der Traumatologie gefördert werden?“ Das qualitative Design beinhaltete 26 teilnehmende Beobachtungen und 11 ero-epische Gespräche mit Pflegenden sowie 34 Interviews mit Patient(inn)en. Sechs Caring-Kontinua prägen die Pflegebeziehung von Freundlichkeit zu Menschlichkeit, beeinflusst durch sechs Haupteinflussfaktoren. Partizipatives Caring beinhaltet Menschlichkeit, das sich in kleinen Gesten zeigt. Caring-Kultur und -Einflussfaktoren sollten bewusst und zusammen mit Patient(inn)en gestaltet werden, um Non-Caring zu verhindern.
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