Autor*innen: Hingerl, C. | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe, Hungen | Jahrgang: 23 | Heft: 3 | Seiten: 191 bis 198 | Erscheinung: 01.10.2020 | DOI: 10.3936/30000-1786
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Diese Studienarbeit beschreibt die Vorgehensweise, wie leibliche Phänomene in der Physiotherapie verstanden, unterrichtet und bewertet werden können. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen Feedbackbogen zu entwickeln, der die leiblichen Phänomene besser verstehen lässt und während der physiotherapeutischen Ausbildung Anwendung findet. Grundlage sind dabei die Begrifflichkeiten ‚Phänomenologie‘ und ‚leibliche Gegenübertragung‘, um die leiblichen Phänomene verstehen zu können. Die verschiedenen Erscheinungsformen werden in einem Feedbackbogen zusammengefasst und können für die praktische Umsetzung variiert werden. Die leiblichen Phänomene sind noch keine geläufige Methode, um die Behandlungsqualität und die Beziehung zwischen Therapeut und Patient zu verbessern, jedoch sollen sie ein Anstoß sein, den Horizont zu erweitern.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.