Autor*innen: Dr. Jebens, C.; Prof.Dr. Klewer, J. | Zeitschrift: Pflegewissenschaft, Hungen | Jahrgang: 23 | Heft: 5 | Seiten: 300 bis 306 | Erscheinung: 01.10.2020 | DOI: 10.3936/1794
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Abstract
Zur Vorbereitung auf den Massenanfall von Verletzten (MANV) sollten Krankenhäuser die eigenen Ressourcen kennen. In einem Krankenhaus der Maximalversorgung wurden die Versorgungskapazitäten im MANV-Fall bestimmt. Mit einer Analyse der Schockraumprozesse sowie über Experteninterviews wurden die internen Abläufe betrachtet und die Versorgungskapazität errechnet. Maximal sieben schwerverletzte Patienten können gleichzeitig behandelt werden. Limitierend sind die Anzahl der Schockräume sowie die OP-Siebe, aber nicht personelle Ressourcen. Existierende Formeln zur Abschätzung der Versorgungskapazitäten bildeten die ermittelten Ergebnisse nicht ab. Daher ist eine Analyse der klinikinternen Ressourcen zur Abschätzung der Versorgungskapazität sinnvoll.
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