Autor*innen: N.N. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 45 | Heft: 11-12 | Seiten: 17 | Erscheinung: 02.11.2020 | DOI: 10.3936/docid206288
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Abstract
Die Schulmedizin und auch die Mehrheit der Bevölkerung sind sich, bis auf wenige „Andersgläubige", einig, dass Impfen deutlich mehr Vorteile als Nachteile mit sich bringt. Die Impfraten jedoch sind eindeutig zu niedrig. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) sind nur etwa 50 Prozent der Bevölkerung gegen Influenza geimpft. Eine Impfung gegen Pneumokokken erhielten rund fünf Prozent der Bevölkerung, eine Impfung gegen Masern lediglich circa ein Prozent. In dieser prekären Situation ist es angemessen, über Veränderungen von Strukturen sowie über mögliche Anreize für einen zu impfenden Personenkreis und Impfende nachzudenken.
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