Autor*innen: Bochennek, PD Dr. med. hebil. K. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 46 | Heft: 1-2 | Seiten: 21 bis 25 | Erscheinung: 05.01.2021 | DOI: 10.3936/docid208361
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Abstract
„Wir sind jetzt ein Team: Sie, Ihr Kind, die Pflegenden, der Psychosoziale Dienst, die Ärzte“. Mit diesem Satz leiten wir in der Kinderonkologie Frankfurt gerne das Ende unserer Diagnoseeröffnungsgespräche ein. Es ist eine rituelle Handlung, eine fast beschwörende Formel: „Wir. Gemeinsam. Für Ihr Kind.“ Dennoch ist es kein hohles Ritual, keine Worthülse. Es ist der Ausdruck gelebter Gemeinschaft, wie sie dort fühlbar wird, wo Kinder leben und sterben. Die Kinderonkologie ist ein Teilbereich der Medizin, in der es ohne ein „Miteinander“ nicht geht. Wie in der Kinderonkologie Miteinander und Zusammenarbeit zwischen Eltern, Patienten und allen Fachdisziplinen die Arbeit zur Heilung der Kinder beflügelt, davon möchte ich im Folgenden berichten.*
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