Autor*innen: Schneider, a.; H?benthal, M. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 46 | Heft: 1-2 | Seiten: 37 bis 40 | Erscheinung: 05.01.2021 | DOI: 10.3936/docid208365
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Abstract
Die Abkürzung EX-IN stammt aus dem Englischen und steht für Experienced Involvement – die Einbeziehung des Expertenwissens von Betroffenen in die Versorgung von psychisch Erkrankten. Dahinter steckt die Idee, dass Psychiatrie-Erfahrene zu bezahlten Fachkräften im psychiatrischen System ausgebildet werden. EX-IN geht davon aus, dass Menschen mit eigener Krisenund Genesungserfahrung wertvolles Erfahrungswissen besitzen, das anderen bei der Bewältigung ihrer Erkrankung helfen kann. Um mehr darüber zu erfahren, wie das Miteinander von EX-INlerInnen, Gesundheitspersonal und PatientInnen in der Praxis aussieht, haben wir mit Anja Schneider und Michelle Hübenthal gesprochen.
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