Autor*innen: N.N. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 46 | Heft: 3-4 | Seiten: 53 bis 55 | Erscheinung: 25.02.2021 | DOI: 10.3936/docid209584
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Abstract
Mitten in der Corona-Pandemie demonstrieren in Polen seit Monaten Zehntausende beharrlich und friedlich gegen die Verschärfung der Abtreibungsregelungen. Wie hängt der Kampf für sexuelle und reproduktive Rechte mit dem für ein gerechtes Gesundheitssystem zusammen? Und wie haben sich die Sexualaufklärung und die Haltung der Pol*innen zu Verhütung und Schwangerschaftsabbruch über die Jahre verändert? Darüber haben Marion Hulverscheidt (M. H.) und Sonja Siegert (S. Si.) mit Agnieszka Koscianska (A. K.) und Agata Ignaciuk (A. I.) gesprochen. Beide Wissenschaftlerinnen forschen zur Geschichte sexueller und reproduktiver Rechte in Polen und analysieren die Entwicklungen aus historischer und anthropologischer Perspektive. Das Gespräch fand im Dezember 2020 per Videokonferenz und in englischer Sprache statt.
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