Zum Inhalt springen

Eine Frage des Geschlechts? Gegner und Befürworter von COVID-19-Impfungen

Autor*innen: Scherenberg , V.; Preu?, M.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 46   |   Heft: 5-6   |   Seiten: 57 bis 59   |   Erscheinung: 11.05.2021   |   DOI: 10.1177/2150132720958532


Abstract

Durch Impfungen werden nicht nur Geimpfte, sondern bei Erreichung der Herdenimmunität die ganze Bevölkerung geschützt. Um bei COVID-19 eine Herdenimmunität zu erreichen, ist eine Durchimpfungsrate von 75 bis 90 Prozent notwendig (Anderson u. a. 2020). Aktuell stellen die drei größten Hürden hierzulande Ängste vor Spätfolgen (51 %), Skepsis gegenüber der Wirksamkeit (25 %) sowie allgemeine Ablehnungen gegenüber Impfungen (16 %) dar (APPINIO 2021). Der folgende Artikel zeigt, dass die Impfbereitschaft von unterschiedlichen Faktoren (Risikowahrnehmung, Familienstand etc.) abhängt, die sich je nach Geschlecht – auch bei der COVID-19-Impfung – stark unterscheiden. Daher können Befunde zu geschlechtsspezifischen Motiven wichtige Erkenntnisse für die zielgruppengerechte Ansprache von Impfkampagnen liefern.


Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.


ALTER FAMILIE COVID-19 STUDIE DEMENZ LEBEN SICHERHEIT AINS IMPFUNG GRIPPE
18,64 € 18,64 €
19,95 €

Allgemeine Geschäftsbedingungen
30-Tage-Geld-zurück-Garantie
Versand: 2-3 Geschäftstage