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Pränatale Prävention: Damit Frühe Hilfen nicht zu spät kommen.

Autor*innen: Nolte, S.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 46   |   Heft: 7-8   |   Seiten: 55 bis 58   |   Erscheinung: 08.09.2021   |   DOI: 10.3936/docid225665


Abstract

Heute wird an vielen Stellen immer mehr Prävention gefordert. Neben der eher floskelhaften Betonung einer gesunden Ernährung und Lebensweise sowie ausreichender Bewegung werden immer mehr Vorsorgemaßnahmen empfohlen. Aber dienen die wirklich der Gesundheit oder mehr der Gesundheitswirtschaft? Besonders in der Schwangerschaft werden sehr viele, meist technische Präventionsmaßnahmen angeboten, darunter auch zahlreiche unseriös beworbene Selbstzahlerleistungen. Dabei bleiben weit wichtigere, vorausschauende Themen auf der Strecke, meint unser Autor. Er erläutert, welche Möglichkeiten sich zu einer dem Namen gerecht werdenden Prävention bieten würden, wenn Gynäkologen* und Pädiater mehr zusammenarbeiten und die Lebensumstände der werdenden Eltern in den Blick nehmen würden.


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