Autor*innen: Dahm-Daphi, J.; Helmers, K. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 46 | Heft: 7-8 | Seiten: 51 bis 54 | Erscheinung: 08.09.2021 | DOI: 10.3936/docid225672
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Abstract
In Deutschland sind Fachärztinnen häufig in die Erstversorgung von Patientinnen eingebunden. Das ist nicht immer sinnvoll und effizient. Auf der einen Seite entstehen lange Wartezeiten, auf der anderen Seite kann durch die spezifische Diagnostik das Zusammenspiel gesundheitlicher und sozialer Problemlagen aus dem Blick geraten. Unsere Autoren erläutern das Modell einer Primärversorgung, die auf dem Weg zu einer bedarfsgerechteren Versorgung eine Alternative darstellen kann.
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