Autor*innen: F. , B.; Liedtke, N.; Müller, H. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 47 | Heft: 1 | Seiten: 41 bis 43 | Erscheinung: 14.01.2022 | DOI: 10.3936/docid229603
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Abstract
Im Rahmen der Anamnese werden Patient:innen in psychiatrischen Einrichtungen gefragt, ob sie Stimmen hören. Dieses mögliche Symptom wird somit erfasst, in der weiteren Behandlung aber selten tiefergehend berücksichtigt. Unsere Autor:innen beschreiben anhand ihrer persönlichen Erfahrungen, warum sich die Auseinandersetzung mit dem Phänomen dennoch lohnt.
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