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Erfahrungen mit der Hörbeeinträchtigung im Spital: Eine qualitativ-deskriptive Analyse aus der Perspektive von Pflegefachpersonen

Autor*innen: Plangger, R.; Müller, G.; Händler-Schuster, D.   |   Zeitschrift: Pflegewissenschaft   |   Jahrgang: 24   |   Heft: 1   |   Seiten: 60 bis 68   |   Erscheinung: 02.02.2022   |   DOI: 10.3936/12054


Abstract

Wenn hörbeeinträchtigte Menschen ins Spital müssen, ist die Verständigung oft erschwert, was Betroffene häufig vor große Herausforderungen stellt. Um Empfehlungen für eine unterstützte Kommunikation abzuleiten, wurden im Rahmen einer qualitativ-deskriptiven Studie Pflegefachpersonen (n=29) in Fokusgruppeninterviews zu ihren Erfahrungen in der Kommunikation mit hörbeeinträchtigten Patientinnen und Patienten befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass das „Sich Verstehen“ eine große Herausforderung darstellt. Die Kommunikation muss individualisiert sein. Pflegefachpersonen benötigen hierzu mehr Zeit und müssen im Hinblick auf die Thematik sensibilisiert werden.


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ZIEL BEZIEHUNG STUDIE KOMMUNIKATION FRAU PATIENT ZEIT SPRACHE MEDIZIN
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