Autor*innen: Berger, H.; Löffler, H. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 47 | Heft: 2 | Seiten: 10 bis 11 | Erscheinung: 06.04.2022 | DOI: 10.3936/docid231918
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Abstract
Nach monatelangen Drohungen und einem gigantischen Truppenaufmarsch an der Grenze überfiel die russische Regierung unter Wladimir Putin das Nachbarland Ukraine. Was er spätestens seit 2020 klar skizziert hatte, wollten allzu viele von uns nicht glauben. Viele, die ihn ernst nahmen, wurden in der hiesigen Öffentlichkeit als Kriegstreiber oder Rechte diffamiert, und selbst als Putins Truppen die ersten Häuser und Kliniken zerstört hatten, war allerseits zu hören und zu lesen, man solle „der Diplomatie eine Chance geben und die Gesprächskanäle offenhalten“.
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