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Ein Schicksal zwischen den Stühlen: Der Pädiater Berthold Epstein (1890–1962)

Autor*innen: Nolte, S.; Trnka, V.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 47   |   Heft: 2   |   Seiten: 80 bis 83   |   Erscheinung: 06.04.2022   |   DOI: 10.3936/docid231930


Abstract

Das Leben des jüdischen Kinderarztes Berthold Epstein war mehr als ereignisreich: Zunächst Direktor der Kinderklinik der Deutschen Universität in Prag musste er mit seiner Frau im Jahr 1940 nach Norwegen fliehen. Es folgte die Deportation von Oslo nach Auschwitz, wo er dem Arzt Josef Mengele zuarbeiten musste. Nach seiner Befreiung versorgte er als Arzt die verbliebenen Häftlinge, bevor er nach Prag zurückkehrte und dort seine pädiatrische Tätigkeit fortsetzen konnte. Stephan Heinrich Nolte und Vera Trnka stellen Leben und Wirken Epsteins vor.


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