Autor*innen: Vogt, J.; Lehmann, Y. | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe | Jahrgang: 8 | Heft: 2 | Seiten: 83 bis 97 | Erscheinung: 08.06.2022 | DOI: 10.3936/12053
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Abstract
Ergebnisse und Schlussfolgerungen einer schriftlichen Befragung. Forschungsgestützte Erkenntnisse zur Ausbildung von Operationstechnischen Assistentinnen (OTA) sind bislang rar. Dies gilt sowohl für den schulischen wie vor allem auch für den praktischen Teil. Dabei kommt dem Lernen an den praktischen Lernorten besondere Bedeutung zu, und zwar für die berufliche Sozialisation und Identitätsentwicklung der angehenden Berufsangehörigen sowie für die Gewährleistung der Versorgungsqualität und Patientensicherheit. Mittels geschlossener, hybrider und offener Fragen wurden angehende OTA schriftlich dazu befragt, wie sie ihre praktische Ausbildung im OP einschätzen. Die Ergebnisse verdeutlichen Bedarf an einer bewussten Gestaltung des formellen wie informellen Lernens in der Praxis sowie an Lernarrangements zur Praxisreflexion in den Schulen.
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