Autor*innen: Winkler, J. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 47 | Heft: 4 | Seiten: 35 bis 37 | Erscheinung: 11.10.2022 | DOI: 10.3936/docid237714
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Abstract
Als Therapeut frage ich mich: Wie kann ich zu meinem jeweiligen Gegenüber eine heilsame Beziehung herstellen? Eine Beziehung, in der ich ihn oder sie dazu einlade, in einen stimmigen Kontakt mit sich zu kommen und ein immer stimmigeres Leben zu führen. In diesem Beitrag möchte ich skizzieren, wie dies gelingen kann, aber auch, welche Hindernisse einer solchen Beziehung im Weg stehen können. Letztendlich müssen wir für jede Klientel eine eigene Therapie kreieren (Yalom 2010) und dessen Besonderheiten verstehen das gilt auch für die Suchtbehandlung.
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