Autor*innen: Voigtel, R. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 47 | Heft: 4 | Seiten: 28 bis 31 | Erscheinung: 11.10.2022 | DOI: 10.3936/docid237722
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Abstract
Der Gebrauch von Suchtmitteln aller Art war bis ins 16. Jahrhundert eher die Regel als die Ausnahme. Unser Autor zeigt, wie protestantische Moralvorstellungen und kapitalistischer Arbeitsethos dafür sorgten, dass aus der Regel die Ausnahme wurde. Er skizziert die Entwicklungen bis ins 20. Jahrhundert und erläutert, wie die Einsicht zustande kam, dass Sucht ein Abwehrgeschehen gegen ein Leiden ist.
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