Autor*innen: Repschläger, F. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 47 | Heft: 4 | Seiten: 73 bis 75 | Erscheinung: 11.10.2022 | DOI: 10.3936/docid237739
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Abstract
Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel steigen, obwohl die Verordnungsmengen für Versicherte seit Jahren fast konstant sind. Dafür ist nahezu ausschließlich die Preispolitik der Pharmaindustrie verantwortlich. Gerade mit neuen Arzneimitteln lassen sich inzwischen immense Preise erzielen. Viele Unternehmen versuchen, ihr Geschäft auf diese sogenannten Hochpreiser auszurichten. Geforscht wird zu neuen gewinnversprechenden Therapien (z. B. Onkologie, Diabetes, Alzheimer); weit verbreitete Volkskrankheiten werden vernachlässigt. Unsere Autorin erklärt die Zusammenhänge von Kostensteigerungen und Geschäftsmodellen der Pharmaindustrie und zeigt, an welcher Stelle gesetzliche Regelungen unabdingbar sind.
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