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Auf Distanz von Einsamkeit und sozialem Rückzug in der Gesellschaft.

Autor*innen: Gross, R.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse   |   Jahrgang: 48   |   Heft: 1   |   Seiten: 36 bis 39   |   Erscheinung: 10.01.2023   |   DOI: 10.3936/docid240890


Abstract

Das Thema Einsamkeit wurde in den vergangenen Jahren, insbesondere durch die Corona-Pandemie, verstärkt in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gestellt. Doch ist Einsamkeit belegbar häufiger geworden? Während sich einige Menschen nur einsam fühlen, gibt es bei anderen ganz reale Ausprägungen: Sie entscheiden sich freiwillig für Einsamkeit und Distanz und nehmen nicht mehr an einem geregelten sozialen Leben teil, verbringen die meiste Zeit in einem geschlossenen Raum mit sich selbst. Unser Autor berichtet unter anderem von einer besonders extremen Ausprägung dieser Form der sozialen Isolation in Japan und Südkorea.


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