Autor*innen: Kelleter, H.; Zirves, M.; Zenkert, J. | Zeitschrift: Pflegewissenschaft | Jahrgang: 25 | Heft: 1 | Seiten: 46 bis 56 | Erscheinung: 31.01.2023 | DOI: 10.3936/2023pw4070
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Abstract
Das deutsche Pflegewesen nutzt Indikatoren, um die Qualität der Versorgung sicherzustellen und transparent zu machen. Wechselwirkungen zwischen gesellschaftlichem Auftrag der Pflege und gesetzten Rahmenbedingungen führen jedoch zu ethischen Fragen. In dem Beitrag werden Diskussionspunkte fokussiert, die einerseits den Nutzen der Indikatoren nach § 113 SGB XI in der stationären Langzeitpflege mit ihren Kennzahlen für das interne Qualitätsmanagement zur Ergebnisqualität aufzeigen sowie andererseits die Bedeutung von Selbstbestimmtheit, Autonomie und Präferenzen der zu Pflegenden hervorheben. Auch werden Auswirkungen für die Pflegearbeit aufgegriffen. Ausgewählte Daten und Ergebnisse aus dem Lernprojekt indikatorengestützte Qualitätsförderung (inQS) bilden die Grundlage für die Reflexion.
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