Autor*innen: Treseler, S.; Schulze, M.; Krebs, S.; Heitmann-Möller, A.; Tschupke, S.; Hasseler, M. | Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe | Jahrgang: 9 | Heft: 1 | Seiten: 36 bis 39 | Erscheinung: 28.02.2023 | DOI: 10.3936/30000-2023pdg4076
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Abstract
In wissenschaftlichen Weiterbildungsangeboten treffen verschiedene Interessen seitens Politik, Hochschulen und Zielgruppen aufeinander. Spannungsfelder, die sich aus dieser Begegnung ergeben, können bezogen auf von Hippel (2011) als Antinomien und Widerspruchskonstellationen beschrieben werden. Antinomien sind logische Widersprüche, die durch heterogene Erwartungen, Werte und Ziele der Beteiligten entstehen, wobei sich beide Seiten gleich gut begründen lassen. Widerspruchskonstellationen hingegen sind konstruiert, auflösbar und/oder transformierbar. Am Beispiel des Projekts "T-Nugd (Telenursing - Nursing goes digital)" soll in diesem Beitrag exemplarisch aufgezeigt werden, wie widersprüchliche Zielstellungen und Erwartungen produktiv als zu moderierende Faktoren verstanden werden können.
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