Autor*innen: Maeffert, J. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 48 | Heft: 2 | Seiten: 49 bis 51 | Erscheinung: 05.04.2023 | DOI: 10.3936/docid290858
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Abstract
Nur etwas mehr als ein Drittel aller Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland werden medikamentös durchgeführt. Dabei könnte die Quote für diese Form des Abbruchs deutlich höher sein, denn ihre Sicherheit ist seit Jahrzehnten bewiesen und ungewollt Schwangere haben oft große Probleme, eine Praxis zu finden, die einen Abort durchführt. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Eine nicht zu vernachlässigende Rolle spielt dabei die gesellschaftliche Bewertung von Schwangerschaftsabbrüchen insgesamt, wie unsere Autorin berichtet.
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