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Mehr theoretische Durchdringung und kritische Selbst-Aufklärung bei der Erforschung der neuen Pflegeausbildung.

Autor*innen: Brinker-Meyendriesch, E.   |   Zeitschrift: Pädagogik der Gesundheitsberufe   |   Jahrgang: 9   |   Heft: 2   |   Seiten: 49 bis 52   |   Erscheinung: 15.05.2023   |   DOI: 10.3936/docid299353


Abstract

Wissenschaftlich betrachtet muss es parallel zu empirischen Erforschungen darum gehen, empirische Ergebnisse zusätzlich theoretischen Betrachtungen zu unterziehen und sie im Kontext von Theorien zu verstehen. Nach Fleck (1980 [1935]), vgl. Sabisch 2017, sollen dabei Ideen und Entdeckungen nicht nur empirischer Art in den intrakollektiven Denkverkehr aufgenommen werden und das stilgemäße Wissen ergänzen und verändern. Die Denkfigur „Grätsche“ soll als Metapher das Verhältnis zweier rivalisierender oder zusammentreffender Gegenstandsbereiche versinnbildlichen, die einer geistigen und/oder tätigen Überbrückung bedürfen. Mit dieser Metapher lassen sich Problembereiche der Theorie-Praxis-Vernetzung in der Pflegeausbildung theoretisch fassen und in den intrakollektiven Denkverkehr einbringen.


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