Autor*innen: Dr. med. Drexler, K. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 48 | Heft: 3 | Seiten: 35 bis 38 | Erscheinung: 10.07.2023 | DOI: 10.3936/docid300933
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Abstract
Die Weitergabe traumatischer Erfahrungen von einer zur nächsten oder gar übernächsten Generation ist vielen Menschen noch nicht geläufig. Im Rahmen einer Psychotherapie können Patient:in und Therapeut:in allerdings in unterschiedlicher Weise auf solche vererbten Wunden stoßen. Unsere Autorin erläutert, was wir uns unter einer vererbten Wunde vorstellen können, gibt Beispiele aus der Praxis und zeigt auf, wie ein guter Umgang damit gelingen kann.
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