Autor*innen: Simon, A. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 19 | Heft: 2 | Seiten: 38 bis 42 | Erscheinung: 01.02.1994 | DOI: 10.3936/docid31447
Hinweis: Der Download des Artikels (PDF-Format) ist sofort nach dem Kauf/Zahlung möglich.
Den Download können Sie in Ihrem Kundenkonto unter https://hpsmedia-verlag.de/my/orders/ vornehmen.
Abstract
Im Dezember 1995 fand in der ehemaligen Zentrale des früheren Ministeriums für Staatssicherheit in der Berliner Normannenstraße eine Tagung zur Frage des Mißbrauchs von Psychologie und Psachiatrie durch die Stasi statt. Eine kleine Gruppe von Fachleuten und Bürgerrechtlern aus den neuen Bundesländern hatte das Wochenende organisiert; Veranstalter war die Evangelische Akademie BerlinBrandenburg. Hauptthema war die sogenannte Operative Psychologie eine Wortschöpfung der Stasi. Dahinter verbirgt sich die Anwendung psychologischer Fachkenntnisse und Methoden in der geheimdienstlichen Arbeit. Die Autorin, deren Tagungsbeitrag im folgenden wiedergegeben wird, ging in ihrem Vortrag auf ihre eigene Blindheit gegenüber der allgegenwärtigen Staatsmacht ein.
Dieser Artikel ist mit einem Online-Abonnement via CareLit Complete sowie über die Rechercheoberfläche der Fachzeitschrift zugänglich.