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Qualifiziert statt spezialisiert Umdenken in der ärztlichen Weiterbildung

Autor*innen: Schagen, U.   |   Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt   |   Jahrgang: 19   |   Heft: 2   |   Seiten: 46 bis 48   |   Erscheinung: 01.02.1994   |   DOI: 10.3936/docid31449


Abstract

Die Novellierung der Weiterbildungsordnung in der Ärzteschaft wird bereits seit Jahren heftig diskutiert. Aus den Bestimmungen ist zunächst nicht direkt ersichtlich, daß mit den Inhalten der einzelnen Gebiete auch die Grenzen einer zukünftigen ärztlichen Tätigkeit in der Kassenpraxis festgelegt werden. Jede Diskussion über eine nachzuweisende Qualifikation ist gleichzeitig eine Diskussion darüber, was ein niedergelassener Arzt abrechnen kann, denn die Kassenärztlichen Vereinigungen ordnen die Gebührenordnungspositionen den jeweiligen Inhalten der Facharztgebiete zu. So erklärt sich auf die Hartnäckigkeit des Streits über die Inhalte der einzelnen Gebiete. Udo Schagen skizziert im folgenden den derzeitigen Stand der Debatte.


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