Autor*innen: Dupret, I.; Schertler, K.; Renaud, D. | Zeitschrift: Pflegewissenschaft | Jahrgang: 26 | Heft: 4 | Seiten: 185 bis 192 | Erscheinung: 06.09.2024 | DOI: 10.3936/psbtqb32
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Abstract
Eine digitale Box, die handelsübliche Rollatoren mit verschiedenen Assistenzsystemen (u.a. Gehwegbeleuchtung und Hilferufsysteme) ergänzt, wurde in einer randomisiert kontrollierten Feldstudie (n=42) im Alltag getestet. Die Datenerhebung erfolgte in einem Mixed-Methods-Design anhand standardisierter Fragebögen, leitfadengestützter Interviews sowie Ethnografie. Obwohl der digitale Rollator von den Nutzer_innen insgesamt positiv bewertet wurde, ließen sich aus den statistischen Analysen keine Wirkungen auf die Parameter der „Sturzangst“, „Mobilität“ und „sozialen Teilhabe“ ableiten. Die qualitativen Erhebungen verdeutlichten u.a. die Notwendigkeit einer Kombination von technischer und sozialer Assistenz.
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