Autor*innen: Rauh, K. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse | Jahrgang: 50 | Heft: 1 | Seiten: 79 bis 82 | Erscheinung: 06.03.2025 | DOI: 10.3936/docid325182
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Abstract
Wie die Hebammen Schliewe und Suri (2022) in ihrem Aufruf „Lasst uns aktiv werden! “ in der „Deutsche[n] Hebammen Zeitschrift“ beschreiben, sind Rassismus und Diskriminierung in der Geburtshilfe und im Kreißsaal auch in Deutschland ein relevantes Thema. Im deutschsprachigen Raum ist die Datenlage sehr dünn und heterogen. Die durchgeführten Studien beziehen sich häufig generell auf Gebärende mit Migrationshintergrund, ohne dass unterschieden wird, inwieweit sich beispielsweise Sprachbarrieren, Religion, Ethnie oder sozioökonomischer Status (SES) auswirken. Ausreichende qualitative und quantitative Studien mit intersektionalem Ansatz sind für den deutschsprachigen Raum erforderlich (Winkler & Babac, 2022).
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