Autor*innen: Porz, F. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 19 | Heft: 1 | Seiten: 45 bis 46 | Erscheinung: 01.10.1994 | DOI: 10.3936/docid32898
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Abstract
Wie in der gesamten Medizin, bestimmte auch in der Behandlung von kleinen Frühgeborenen eine zunehmende Technisierung das Bild der Intensivstationen. Neue Beatmungsgeräte und immer ausgefeiltere Beatmungstechniken, der breite Einsatz nicht invasiver Überwachungsmethoden und neue medikamentöse Therapemöglichkeiten wie Surfactantpräparate zur Verbesserung der Lungenfunktion machten es möglich, die Erkrankungsraten und die Sterlichkeit selbst sehr kleiner Frühgeborenenr drastisch zu reduzieren. Friedrich Porz erläutert Chancen und Risiken alternativer Methoden in der Behandlung und Pflege von kleinen Frühchen.
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