Autor*innen: Dietz, B. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 20 | Heft: 2 | Seiten: 22 bis 25 | Erscheinung: 01.02.1995 | DOI: 10.3936/docid33726
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Abstract
Rund 1,2 Millionen Menschen mit regelmäßigem Pflegebedarf in der Bundesrepublik leben in privaten Haushalten. Die Pflegearbeit der Angehörigen wird auch unter dem Einfluß sozialer Kontrolle als etwas Selbstverständliches angesehen, der Kraftakt häusliche Pflege rangiert unter Familienangelegenheit. Die Belastungen erwachsener Pflegender waren Gegenstand einer Reihe von Untersuchungen in den vergangenen zehn Jahren. Kinder und Jugendliche aber wurden im Kontext familiärer Pflege bislang wie so häufig übersehen. Der folgende Beitrag von Berthold Dietz basiert auf einer ersten Studie zur Situation junger Pflegender in informellen Pflegebeziehungen.
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