Autor*innen: Ehrhardt, H. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 20 | Heft: 1 | Seiten: 26 bis 29 | Erscheinung: 01.10.1995 | DOI: 10.3936/docid35418
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Abstract
Für Naturwissenschaftler ist es selbstverständlich, daß eine Wirkung nur von einem Stoff, einer materiellen Substanz ausgehen kann. Jedoch nicht alle Vorgänge sind nach diesem Schema zu erklären. Die anthroposophische Geisteswissenschaft berücksichtigt, daß die Gesamtheit des Daseins mehr umschließt als nur das Physische. Diese Grunderkenntnis ist auch die Basis für die anthroposophische Pharmakologie.
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