Autor*innen: Stegmüller, K. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 21 | Heft: 7 | Seiten: 26 bis 30 | Erscheinung: 01.07.1996 | DOI: 10.3936/docid38440
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Abstract
Als Argument gegen ein Minimum sozialer Gerechtigkeit dient den Sozialabaauern die Standort-Logik. Die wirklichen Probleme geraten aus dem Blick, werden mit der Wiederbelebung alter Mythen und Vorurteile relativiert. Klaus Stegmüller realisiert die aktuelle Diskussion um den angeblich zu hohen Krankenstand auf ihre Argumentationsbasis, warnt vor der Abschaffung von Präventionsmaßnahmen und Selbsthilfeförderung und erinnert an das eigentliche Ziel gesundheitspolitischer Anstregungen: Krankheit zu verhindern und Gesundheit zu fördern.
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