Autor*innen: Stratmeyer, P. | Zeitschrift: Dr. med. Mabuse, Frankfurt | Jahrgang: 22 | Heft: 3 | Seiten: 34 bis 38 | Erscheinung: 01.03.1997 | DOI: 10.3936/docid40773
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Abstract
Der Autor dieses Beitrages beleuchtet einige Anwendungsprobleme und mögliche Mißverständnisse in der Anwendung des Krankenpflegeprozesses (KPP). Er kommt zu dem Ergebnis, daß der KPP nicht als analytisches Verfahren zur objektiven Messung des Pflegebedarfs geeignet ist, sondern seinen Sinn erfüllt, wenn er als Ausdruck und Ergebnis der Beziehungsprozesses zwischen Pflegenden und PatientInnen verstanden wird. Der Artikel ist ein Plädoyer dafür, die PraktikerInnen der Pflege in alltäglichen Erfahrungen ernstzunehmen.
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